#brot

gesichter

Mach’s nicht zu kompliziert!

Die Suche nach Auszubildenden kann eine Herausforderung sein, denn die 16–21-Jährigen gehören zur sogenannten Generation Z. Junge Teenager, deren Kommunikationsmittel und „Alltagshelfer“ hauptsächlich das Smartphone ist, haben sich eine minimale Aufmerksamkeitsspanne antrainiert, bei der sie in Sekundenbruchteilen entscheiden können, ob eine Information für sie wichtig ist oder nicht. Für die Hellmich Backwelt haben wir die #brotgesichter-Kampagne entworfen und vermitteln dabei auf den einen Blick alles.

Mach’s clever!

Einer der ältesten Marketing-Tricks, um die erste Aufmerksamkeit zu wecken: verstören! Harte Cowboys, die am Weidezaun stehen und in Kinderstimme über Weingummi sprechen? Aha! Bleibt spätestens beim dritten Mal im Kopf.

Für die #brotgesichter haben wir es so gemacht: Das Gehirn erkennt sogleich eine Person, muss aber die Form zweier sonst nicht zusammengehöriger Muster erkennen: „Brot, wo eigentlich der Kopf ist. Lustig. Was soll das? Ah, irgendwas mit Bäcker.“ Dann springt die einfache Kernaussage des Plakats oder Posts sofort ins Auge, denn die Azubis sollen in knackiger Sprache auf ihre Benefits hingewiesen werden: „Mehr kneten & mehr Knete. Verstehe ich. Arbeiten und viel Geld verdienen.“ Vielleicht mag der junge Betrachter nicht sofort zum Smartphone greifen und eine Bewerbung abschicken, aber vielleicht hat sich der „Störer“ im Gehirn eingebrannt. Wenn er also wieder ein Post oder Plakat dieser Kampagne sieht, bleibt er am Ende doch hängen und scannt den QR-Code.

Dann muss nur der Weg zur Kontaktaufnahme über die App einwandfrei funktionieren…  keine Sorge, können wir auch.

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