
„Hol vom REWE ma wat für auf’n Drubbel.“
Wat? In Bottrop versteht man das. Genau darum geht’s nämlich: Den Kunden, seinen Standort und seine Stärken verstehen, um ihn auf die nächste Stufe zu heben. Die Presse hat sich regelrecht überschlagen, als der REWE-Markt der Familie Gödecke an der Horster Straße neu eröffnet wurde – ein echtes Einkaufserlebnis im LEH, das es so noch nicht gegeben hat.

Klar, kantig, kernig
Bottrops Wahrzeichen, der Tetraeder, hat den Ort definiert. Eine dunkle Rasterdecke, ehrliches Wellblech, kluge Aufbauten auf Regalierungen und durchlässige Gitter gliedern den Markt ohne viel „Schnick-Schnack“. Formensprache und Schriften sind klarer, kantiger, markiger, derber – passender. Auch wenn sich die Kunden fast wie „unter Tage“ fühlen, ist in diesem Markt modernste Licht-, Kühl- und Thekentechnik verbaut worden.

Bottrop, Bergbau, Buden
In diesem REWE-Markt sind die Kunden zu Hause. Hier wird noch frei Schnauze geredet, hier „gibbet, watte brauch‘s und fettich.“ Als würde man in die Geschichte des Bergbaus eintauchen, wandelt man zwischen Grubenlampen und Kauenkörben, in einer dunkel gehaltenen Zechen-Atmosphäre, wo sich das „Drummerum“ so echt anfühlt. „Jupp’s Bude“ ist nicht nur eine Ehrerbietung an die Buden-Kultur des Ruhrgebiets, sondern im Zentrum des Marktes ein Blickfang als Metzgertheke – die Kernkompetenz der
Gödeckes seit Generationen.


„An Kasse 3 is getz Schicht im Schacht!“
Gute-Laune-Spielereien komplettieren das Pott-Feeling: Man findet immer wieder originales Zechenzeug verbaut, ein Schalke-Logo hat sich in der Innenausstattung versteckt, kleine Bergmännchen signalisieren, welche Kassen geöffnet sind. Wer Beratung in der Spirituosen-Abteilung braucht, drückt einen Knopf und Stadionsprecher Kevin Derwin aus Wanne-Eickel macht die Durchsage: „Achtung! Achtung!
En Kumpel inne Trallafitti-Abteilung, bitte!“


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Sabrina Linzenmeyer
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